Auswirkungen unterschiedlicher Temperaturen auf verschiedene Produkte testen

Neben dem Absichern von Entwicklungsergebnissen dient unsere Temperaturprüfkammer VT4034-3 (Vötsch) dem Dauertest von Produkten in der Serie. Hierbei ist es möglich, den Temperaturverlauf mit Hilfe der Software Simpati von -40°C bis +180°C frei zu programmieren.

Dauertest von Produkten

Run-In-Test

Im Run-In-Test wird die Ausfallsicherheit von Baugruppen getestet, indem diese mit angeschlossener Versorgungsspannung, Grundlast einem zyklischen Temperaturwechsel unterzogen werden. Der zu testende Temperaturbereich liegt üblicherweise im Temperaturbereich des späteren Einsatzgebietes Ihrer Baugruppe.

Burn-In-Test

Im Burn-In-Test wird das Altern einer Baugruppe künstlich simuliert und dient der Früherkennung von Schwachstellen (z.B. kalte Lötstellen, ungeeignete elektronische Bauteile, material- und fertigungsbedingte Schwächen etc.), die im Feld zu Defekten führen würden, obwohl sie bei vorherigen Kurztests keine erkennbaren Schwächen aufwiesen. Extreme Temperaturunterschiede provozieren solche Ausfälle und helfen die Schwachstellen zu identifizieren und können somit die Langzeitstabilität Ihrer Geräte bzw. Baugruppen maximieren.

Bei Baugruppen die einen solchen Burn-In-Test überstehen, ist davon auszugehen, dass diese eine lange Betriebszeit erwarten.

Besonders für sicherheitskritische Produkte empfiehlt sich hier ein Temperaturtest über mindestens 24 Stunden um ein hochausfallsicheres Produkt zu entwickeln oder zu gewährleisten.

Die Kammergröße beträgt 340l und fasst somit auch komplette 19" Baugruppenträger bis 12 HE.

Das sind Ihre Vorteile

  • 100 % geprüfte Ware
  • Keine Störung Ihrer Weiterverarbeitungsschritte
  • Verringerung des Rückläuferrisikos
  • Reduzierung einer potentiellen Rückrufmenge

Qualitätsstandards und Mitgliedschaften